Regionales Integrationskonzept (RIK)

Die Bonifatiusschule I beteiligte sich von Anfang an am Regionalen Integrationskonzept Göttingen, also mit Beginn des Schuljahres 2001/2002.

Aufgabe und Ziel des Regionalen Integrationskonzeptes ist es, Kinder in ihrem sozialen Umfeld zu fördern. Dazu ist es notwendig, in der Schule präventive Fördermaßnahmen anzubieten und integrative Angebote zu entwickeln.

Kinder mit besonderem Förderbedarf brauchen individuelle Unterstützung. Neben den differenzierten Hilfen der Klassen- und Fachlehrerinnen werden sie durch unseren Förderschullehrer intensiv unterstützt.

Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden an der Bonifatiusschule I gemäß ihren individuellen Voraussetzungen gefördert und erhalten die erforderliche Unterstützung.

Besonders wichtig ist uns die präventive Arbeit, daher liegt der Arbeitsschwerpunkt unseres Förderschullehrers im 1. und 2. Schuljahr.

Zurzeit arbeitet die Förderschullehrerin Frau Friedrich-Schaffer mit insgesamt 16 Stunden pro Woche bei uns. Sie nimmt begleitend am Unterricht teil oder fördert Kinder einzeln und in kleinen Gruppen.

Mögliche Förderschwerpunkte im Rahmen des Regionalen Integrationskonzeptes sind u.a.:

  • Wahrnehmungsförderung / Förderung basaler Kompetenzen
  • Bewegungsförderung (u.a. Psychomotorik)
  • Förderung im Bereich der Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Förderung der phonologischen Bewusstheit
  • Förderung im pränumerischen Bereich
  • Sprachförderung / Förderung der Kommunikationsfähigkeit
  • Förderung in leistungsschwachen Bereichen in den Hauptfächern Deutsch und Mathematik
  • Förderung des Arbeitsverhaltens
  • Stärkung der Persönlichkeit und des sozialen Miteinanders